Arbeiterwohlfahrt Frankfurt am Main e.V.
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Leitsätze Historie Menschen

Wolfgang Rüth

stellvertretender Vorsitzender des Ortsvereins Bockenheim

„Ich bin in der Arbeiterwohlfahrt, weil …

ich als Kind von zehn Jahren in einem Sommerferien-Lager der AWO sehr positive Erlebnisse hatte“, berichtet Wolfgang Rüth, 58 Jahre, stellvertretender Vorsitzender des Ortsvereins Bockenheim.
Die Eltern waren beide in der AWO, so ergibt sich ganz von selbst eine lebenslange enge Bindung an den Wohlfahrtsverband. Wolfgang Rüth ist in Cuxhaven geboren, 1971 nach Frankfurt gezogen. Er ist verheiratet, hat zwei Töchter, zwei Enkelkinder. „Eines ist noch unterwegs“, lächelt er. In seinem Berufsleben hat er sich mit viel Disziplin hochgearbeitet: Heute ist Wolfgang Rüth Techniker bei der DECHEMA, arbeitet in einer Gruppe für Grundlagenforschung.
Der Ortsverein Bockenheim hat nicht locker gelassen, obwohl Wolfgang Rüth auch in anderen Stadtteilen gewohnt hat. Immer wieder hat Elsa Müller ihn angerufen: „Wir brauchen Dich!“ Und da Wolfgang Rüth gern hilft: „Der Mensch ist ein geselliges Wesen, er braucht Zuwendung und Ansprache“, ist er nun fest eingebunden im Ortsverein und leitet die beliebten Busfahrten zweimal im Jahr.
„Wer gibt, bekommt auch zurück“, sagt er. Denn die Resonanz auf seine sorgfältig ausgearbeiteten Touren ist groß. „Wenn ich ein bisschen zuhöre, weiß ich doch sofort, was sich die Menschen wünschen: Etwas Neues kennen lernen, aber dabei Gesellschaft haben…“

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