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Andrea Lotz Sachbearbeiterin in der Finanzbuchhaltung der Johanna-Kirchner-Stiftung |
„Ich bin in der Arbeiterwohlfahrt, weil …
es für mich wichtig ist, dass Menschen im Alter ihre Würde bewahren können“, sagt Andrea Lotz, 43, Sachbearbeiterin in der Finanzbuchhaltung der Johanna-Kirchner-Stiftung.
Seit 2001 arbeitet Andrea Lotz in der AWO. Vorher, „in meinem anderen Leben“, hat sie im Frankfurter Blumengroßmarkt gearbeitet. „Aber an meinem 35. Geburtstag wurde mir klar: Hier will ich nicht weiter
bleiben. Ich muss an meinem Leben etwas ändern.“ Kurze Zeit später hat sie sich auf eine Anzeige der AWO beworben; ihr gefiel der gesamte Verband, dessen vielfältigen Aufgaben und seine soziale Ausrichtung.
Sie wird AWO-Mitglied im Jahr 2006 als Fan des „Mini-Kids-Cups“. Die fußballbegeisterte Eintracht-Anhängerin: „Da war mir endgültig klar, dass ich hier bleiben will.“ Denn: „Für mich ist die AWO die perfekte Kombination. Ich habe noch nie so viele glückliche Kinder gesehen. Und die AWO sorgt ebenfalls dafür, dass alte Menschen glücklich sind.“

