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Leitsätze Historie Menschen

Fairness und Solidarität

Der AWO Kreisverband Frankfurt füllt das Konzept einer Solidarischen Stadtgesellschaft von Anfang an: Seit Mai 2010 werden in unserer Geschäftsstelle fair gehandelte Produkte angeboten.

Solidarität bedeutet für uns, auch über den Stadtrand und über Deutschland hinaus zu schauen. Hiermit knüpfen wir an eine 90jährige Tradition an: Die AWO handelt ihrem Leitbild entsprechend in sozialer, wirtschaftlicher, ökologischer und internationaler Verantwortung. Der Faire Handel ist dabei einer der wenigen Ansätze in der Entwicklungszusammenarbeit, bei denen Menschen in der sogenannten "Dritten Welt"  als Partner auf Augenhöhe wahrgenommen werden. Dabei haben sie die Chance, ihre Lebensumstände eigenständig und nachhaltig zu verbessern.

Die Palette fair gehandelter Produkte hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten stark erweitert und reicht inzwischen von Lebensmitteln und Kunsthandwerk aus allen Kontinenten bis zu Kleidung und Fußbällen. Fair gehandelte Produkte sind nach wie vor keine Massenware, sondern qualitativ hochwertige Erzeugnisse.

Der faire Handel ist eine Form von Solidarität, die von jedem ohne größeren Aufwand unterstützt werden kann: Fair gehandelte Lebensmittel sind inzwischen nicht mehr nur in den Weltläden, sondern auch in vielen Supermärkten erhältlich.

Die AWO Frankfurt will mit ihrem Engagement dazu beitragen, dass Frankfurt "Fairtade Town" wird, das heißt: Zu einer von 750 Städten auf der Welt, die sich für eine weltweit gerechtere Handelsordnung einsetzen.

Auf der Homepage www.fairtradetown-frankfurt.de sind wir bereits als Anbieter von Fairtrade-Produkten vermerkt: Mit unserer Geschäftsstelle des AWO Kreisverbandes Frankfurt am Main e.V. in der Henschelstr. 11 und mit dem Cafè Krempa`s im Johanna-Kirchner-Altenhilfezentrum in der Gutleutstr. 319.

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